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<pre>Mit einem Heimsieg würde Hoffenheim wohl einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen – und so wie sich die Mannschaft in der Amtszeit von Nagelsmann in Heimspielen präsentiert hat, sollte das auch gelingen.  <p> Video: Kölner Reaktionen auf den 2:0-Sieg in Hannover. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p>  Angesichts erst vier in Charlottenburg gefeierter Siege wird die Alte Dame in der Heim-Tabelle derzeit lediglich im untersten Drittel aufgeführt; den Ambitionen auf den neuerlichen Einzug in die Europa League steht somit vor allem das maue Abschneiden an der Spree im Weg. <p> „Da kommt eine Monsteraufgabe auf uns zu“, weiß auch Frontzeck, der sich der Herausforderung natürlich dennoch stellen will. Immerhin Spielmacher Hiroshi Kiyotake (nach überstandenem Mittelfußbruch) könnte ihm dann aber wieder zur Verfügung stehen. Von ihm erhoffen sich die 96er, dass er im Mittelfeld für die in den vergangenen Wochen schmerzlich vermisste Ordnung sorgen und gleichzeitig das Offensiv-Spiel ankurbeln kann. <p>  Der BVB (im Bild: Donyell Malen) hat sich gleich mehrere Nennungen bei den Kombiwetten Tipps unserer Expertin Isabella verdient. (Â© IMAGO / NurPhoto)  </pre>


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<pre>Gegen die in vier der jüngsten fünf Heimspiele komplett leer ausgegangenen Fohlen traue ich dem VfL dabei vor allem mit Verweis auf das Vorjahr das knapp bessere Ende zu.  <p> Freitag, 20. November 2015 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Alleine achtmal hat Leverkusen in den letzten drei Spielen gegen RB genetzt, die offensive Stärke gepaart mit den defensiven Schwächen ergibt, dass ich mich für die Kombi aus BTS und Über 2,5 Toren entscheide. <p> „Wir haben drei Tore geschossen, das ist schon ein Fortschritt. Wir können schon zufrieden sein“, sagte Hertha-Coach Pal Dardai nach der Partie. Drei Treffer in einem Spiel waren den Hauptstädtern zuvor in der laufenden Saison noch nicht gelungen. <p>  In den letzten zwei direkten Duellen wurde das „Über 2,5“ erfüllt. Acht Mal in Folge hatten Spiele der Bremer mehr als zwei Tore zu bieten, auch bei Schalke war das in drei der vergangenen vier Spiele der Fall. Die Königsblauen starteten defensiv gefestigt ins Frühjahr, bieten nun hinten aber wieder jede Menge an. Wir dürfen uns auf ein interessantes Spiel mit dem einen oder anderen Treffer freuen.  </pre> 


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<pre> Und das nicht einmal zu Unrecht, denn – von der misslichen Tabellenlage einmal abgesehen — hat Gisdol bei den Hanseaten in kurzer Zeit bereits einiges bewegt.  <p> Der erste Spieltag ist durchaus torreich ausgefallen, natürlich wünschen sich viele, dass auch die zweite Runde so verläuft. Heidenheim und Augsburg sind für mich zwei Kandidaten, die in genau diese Kategorie fallen könnten.  <p>  – RB-Coach Ralph Hasenhüttl geht davon aus, dass der Sieg gegen Freiburg künftig vieles leichter macht. <p>  Video: FCI-Coach Maik Walpurgis beantwortet bei der Pressekonfrenz vor dem letzten Spiel des Jahres gegen Freiburg die Fragen der Journalisten. (Quelle: YouTube/Die Schanzer) <p>  Im Gegensatz zum jüngsten Gastspiel am Niederrhein ist diese lange Durststrecke aber nicht einmal einem fröhlichen Chancen-Wucher anzulasten; vielmehr zeigten sich die Gastgeber in aller Regel außer Stande, sich überhaupt halbwegs aussichtsreich vor dem gegnerischen Kasten zu postieren.  </pre>


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<pre> In der aktuell so hoffnungslosen Lage käme ein Sieg gegen die Rheinhessen einem Muntermacher von kaum zu überschauender Bedeutung gleich; mit einem vollen Dreier würde der derzeit noch sieben Zähler betragende Rückstand auf Platz 16 auf deutlich erträglichere vier Punkte verkürzt.  <p> für die Serie von sieben Pflichtspielsiegen hatte sich die Elf von Thomas Tuchel in dem Abschnitt zwischen den letzten beiden Länderspielpausen ein zusätzliches Sternchen zur fälligen Bestnote verdient: Schließlich wurde dank dieses Laufs selbst der Rückstand auf die Bayern auf fünf Zähler reduziert.   <p> Aufkeimende Euphorie will der Altmeister aber gleich im Keim ersticken. „Es war nicht alles wunderbar“, hob Heynckes verbal den Zeigefinger. Es gäbe noch sehr viel zu tun, gegen schwere Gegner, würde so eine Leistung wohl nicht genügen. <p>  „Wer jetzt denkt, dass er sich ausruhen kann, wäre auf dem falschen Weg.“  <p> VfL-Coach Martin Schmidt empfand die Niederlage nicht so schlimm: „Es war seit fünf Monaten die erste Niederlage daheim, dafür müssen wir uns nicht schämen.“  </pre>


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<pre> Eine mutige Resultatswette könnte nichtsdestotrotz dazu führen, dass sich gerade ein trister Kick für mich als Hauptgewinn erweist.  <p> Auch beim ersten Auftritt nach der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich zuletzt wieder einmal alle Zutaten versammelt, die es für einen Abstieg aus der Bundesliga braucht: So ging dem goldenen Mainzer Elfmetertreffer abermals ein fataler Schiedsrichterpfiff voraus.  <p>  Schließlich beträgt das Guthaben auf die Abstiegszone nur noch magere vier Punkte. Wolfsburgs Verteidiger Felix Uduokhai, der mit seinen Schnitzern maßgeblichen Anteil an der Heimpleite hatte, schlägt Alarm: „Wir stecken unten drin. Das ist Fakt!“ <p>  Und auch in Sachen Einstellung präsentierten sich die Hanseaten ganz anders als in den Wochen und Monaten davor. Der HSV lief über vier Kilometer mehr als Leipzig (118,1 bzw. 113,9 km) und in keinem Auswärtsspiel gewannen die Hamburger so viele Zweikämpfe wie bei den „Bullen“ (52,1 %).  <p> Eine neuerliche Trainer-Diskussion wird es in Bremen aber nicht geben. Noch nicht. Gegen den HSV sollte nicht verloren werden, auch wenn Baumann betont: „Zweifel haben wir nicht. Wir bewahren die Ruhe. Aber wir sprechen knallhart die Sachen an, die nicht funktionieren.“  </pre>


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